Wie bleibt die Wasserversorgung im Rheinischen Revier langfristig gesichert – und welche Auswirkungen hat dabei die Nutzung von Rheinwasser? Diese Fragen standen im Zentrum unserer Pressereise „Wasser. Im Wandel – Die Wasserwirtschaft des Rheinischen Reviers jetzt und in Zukunft.“, die der Erftverband gemeinsam mit der Zukunftsagentur Rheinisches Revier (ZRR) im September durchgeführt hat. Vertreter*innen der wichtigsten regionalen Medien waren vor Ort dabei.
Was die Medien gesehen haben
- Grundwasser & Trinkwasser: Vor Ort an Infiltrationsanlagen und im Wasserwerk Uevekoven wurde gezeigt, wie Grundwasserhaushalt, Aufbereitung und Versorgung zusammenspielen.
- Tagebaufolgelandschaften verstehen: Am Tagebau Hambach ging es um künftige Wasserbedarfe, Seebefüllung und die überregionale Einbindung von Rheinwasser.
- Natur im Blick: Im Feuchtgebiet Holtmühle (Mühlenbach) wurde die Wichtigkeit von Infiltrationsmaßnahmen zum Schutz wertvoller Lebensräume deutlich/anschaulich.
Expertise vor Ort
Fachleute des Erftverbandes beantworteten Fragen und gaben Einordnung: von technischen Lösungen bis zur regionalen Wirkung für Kommunen, Wirtschaft und Menschen.
Das Echo in den Medien
Eine Auswahl der Berichterstattung:
- Welt am Sonntag / Welt Online
- Aachener Zeitung
- Kölnische Rundschau
- Kölner Stadtanzeiger
- WDR Lokalzeit – Beitrag ab Minute 11:46
- Radio Erft
- Kölner Stadtanzeiger (Hauptausgabe)
Warum das wichtig ist
Das Rheinische Revier befindet sich im Strukturwandel. Die sichere und nachhaltige Wasserversorgung ist eine zentrale Zukunftsaufgabe – das Rheinwasser spielt dabei eine entscheidende Rolle. Mit der Pressereise haben wir Transparenz geschaffen und gezeigt, wie wir Lösungen gemeinsam voranbringen.
Alle Infos zur Wasserversorgung gibt es auch hier.


