Pressemeldung
2. September 2026

Erftumbau 2030 – Ein Großprojekt steht unter Druck

Erftumbau 2030: Ein Großprojekt unter Zeitdruck

Mit dem Ende der Sümpfungswassereinleitung aus dem Tagebau Hambach im Jahr 2030 verändert sich die Wasserführung der unteren Erft grundlegend. Der geplante Umbau auf rund 40 Kilometern muss deshalb deutlich schneller vorankommen als ursprünglich vorgesehen.

Die bereits umgesetzten Projekte zeigen, welches Potenzial die naturnahe Neugestaltung bietet: Neue Lebensräume entstehen, Auen werden wieder angebunden und der Hochwasserschutz wird gestärkt. Zugleich erschweren lange Planungs- und Genehmigungsverfahren, fehlende Flächen, die Finanzierung und historische Staurechte die Umsetzung.

Die vollständige Pressemitteilung können Sie hier als PDF herunterladen.

Für mehr Hintergründe zum Erftumbau:

Unser Factsheet zum Erftumbau