Was passiert mit der Erft, wenn sie künftig deutlich weniger Wasser führt? Dieser Frage geht die neue Ausgabe der Wasser.Bilanz. nach. Im Mittelpunkt steht der Umbau der unteren Erft und die Frage, wie aus dem heute vom Braunkohlenbergbau geprägten Fluss eine Erft für die Zukunft wird.
Der vorgezogene Kohleausstieg hat den Zeitplan verändert: Ab 2030 gehen die Einleitungen von Sümpfungswasser stark zurück. Zugleich stehen für Planung und Umsetzung des Erftumbaus 15 Jahre weniger zur Verfügung als ursprünglich vorgesehen. Die aktuelle Ausgabe erklärt, was das für die rund 40 Kilometer lange untere Erft bedeutet und warum der Umbau Gewässerentwicklung, Hochwasservorsorge und Klimaanpassung verbinden soll.
Außerdem stellen wir unsere neuen Schwerpunktseiten zum Erftumbau vor. Vier bereits umgestaltete Flussabschnitte zeigen, wie unterschiedlich die neue Erft aussehen kann. Ein Factsheet fasst die wichtigsten Zahlen, Ziele und Maßnahmen zum Nachlesen und Weitergeben zusammen.
Auch unser neuer Podcast Wasser.Welle. ist Thema der Ausgabe: In sieben Folgen spricht Moderatorin Anna Hecker mit Fachleuten des Erftverbandes über die Wasserfragen des Strukturwandels.
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