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5. Mai 2026

Neue Ausgabe der Wasser.Bilanz. (2/26) ist online

Die neue Ausgabe der Wasser.Bilanz., des Newsletters von KOMM.RHEIN.REVIER. zur Wasserwirtschaft im Strukturwandel Rheinisches Revier, ist erschienen.

Im Mittelpunkt der aktuellen Ausgabe steht die Frage, wie sich die Gewässer im Rheinischen Revier nach dem Ende des Braunkohleabbaus entwickeln werden. Besonders deutlich wird dieser Wandel an der Erft: Aus einem über Jahrzehnte technisch geprägten Gewässer soll Schritt für Schritt ein naturnäherer Flussraum entstehen. Mit dem Erftumbau 2030 wird die Erft auf rund 40 Kilometern an die künftigen Wassermengen angepasst und ökologisch weiterentwickelt.

Die Ausgabe zeigt, warum Renaturierung im Rheinischen Revier mehr ist als Gewässerentwicklung. Naturnahe Flüsse, Auen und Retentionsräume schaffen neue Lebensräume, stärken den Hochwasserschutz, unterstützen die Klimaanpassung und können zugleich neue öffentliche Räume für Städte und Gemeinden entstehen lassen.

Außerdem blickt die Wasser.Bilanz. auf den zweiten Wasser.Dialog. Rheinisches Revier zurück, der am 19. März 2026 in der Textilakademie NRW in Mönchengladbach stattgefunden hat. Rund 180 Vertreterinnen und Vertreter aus Wasserwirtschaft, Politik, Verwaltung und Strukturwandel diskutierten dort unter dem Leitgedanken „Ohne Wasser kein Strukturwandel“ über die Zukunft der Wasserversorgung im Rheinischen Revier.

Weitere Themen der Ausgabe sind der Start der Fahrradtouren Wasser.Rad. 2026, das neue Format „Unsere Formate im Fokus“ sowie eine kompakte Erklärung des Begriffs Schwammlandschaft. In der Rubrik „Wasser. Im Wandel. In Zahlen.“ steht diesmal die Zahl 40 im Mittelpunkt: Sie verweist auf die rund 40 Kilometer Erft, die im Rheinischen Revier naturnäher umgestaltet werden sollen.

Die aktuelle Ausgabe der Wasser.Bilanz. kann ab sofort online gelesen werden.

Zur aktuellen Ausgabe der Wasser.Bilanz.